Relaxter Hund und Katze

Veterinärmedizinische Experten über ihre Erfahrungen mit CBD

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HEROSAN healthcare setzt sich mit TAMACAN für mehr Transparenz, Wissen, Qualität, und Nachhaltigkeit und Interessen bei CBD-Produkten ein. Das oberste Credo ist es mit Experten aus der Veterinärmedizin zusammenzuarbeiten. 

Gemeinsam mit ihnen reflektieren wir über unterschiedliche Regenerationsprozesse bei Tieren. Für viele ExpertInnen bieten unsere Produkte daher einen echten Mehrwert bei verschiedenen Behandlungen.  
 
Wie kann Cannabidiol bei Tieren angewendet werden? 
Wie sieht der wissenschaftliche Hintergrund zu CBD Produkten aus? 
Expertenaustausch über Erfolge mit Cannabidiol?
Was ist bei der Anwendung zu beachten?

Lesen Sie mehr über Erfahrungen von veterinärmedizinischen GesundheitsexpertInnen mit dem Einsatz von Cannabidiol und Tieren.
 

Christine Pichler
Veterinärmedizinerin

Seit 2010 als Veterinärmedizinerin tätig

Hat eine Praxis für ganzheitliche Tiermedizin

Zusatzqualifikationen: Traditionell chinesische Medizin (TCM) sowie Neuraltherapie

„Manchmal ist es zu wenig nicht über den Tellerrand zu schauen. Die Schulmedizin hat hin und wieder keine Erklärung für gesundheitliche Probleme. Daher setze ich auf traditionell chinesische Tiermedizin, wo es darum geht Probleme aufzuspüren.“

Mag. Christine Pichler_Foto (1).jpg

Fragen an Christine Pichler

Wie sind Sie auf CBD für Tiere aufmerksam geworden und warum?


Durch die Nachfrage von Tierbesitzern, die Interesse gezeigt haben sowie durch aufmerksame KollegInnen.




Wie setzen Sie CBD bei Ihren vierbeinigen Patienten ein?


Ich empfehle die TAMACAN CBD-Extrakte als Zusatz zur Schmerztherapie und begleitend bei Verhaltenstherapien.




Welche Erkenntnisse haben Sie mit dem Einsatz von CBD gewonnen?


Die TAMACAN CBD-Extrakte werden von den TierbesitzerInnen gerne angenommen, wenn es vom Tierarzt empfohlen wird. Die TierbesitzerInnen sind sehr zufrieden damit und das Feedback zu TAMACAN überaus positiv.




Was raten Sie KollegInnen, die mit dem Einsatz von CBD bei Tieren beginnen möchten?


Holen Sie sich fachliche Informationen bei KollegInnen ein, die bereits mit CBD-Extrakten von TAMACAN Erfahrung haben. Hervorzuheben ist ein seriöser und erfahrener Partner, damit die Qualität und Sicherheit der Produkte gewährleistet ist.




Haben Sie auch Ratschläge für TierbesitzerInnen?


Lassen Sie sich von Ihrem Haustierarzt über die Einsatzmöglichkeiten von Cannabidiol beraten.




Gibt es eine Mission, die Sie mit dem Einsatz von CBD bei Tieren verfolgen?


Durch den Einsatz von CBD bei Behandlungen möchte ich die Lebensqualität der Tiere erhöhen. Somit haben TierbesitzerInnen mehr Freude mit ihrem Vierbeiner.





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Dr. Alexandra Nadig

Veterinärmedizinerin und Buchautorin

Weiterbildungen im Bereich Pflanzenkunde und Verhaltenstherapie für Hunde

Dissertation über "Cannabis sativa"

2013 Gründung eines Heilpflanzen-Seminar-Zentrums

Veröffentlichung des Fachbuchs " Heilpflanzen für Hunde" im Kosmos Verlag

Fragen an Dr. Alexandra Nadig

Wie sind Sie auf das Thema Cannabis in der Tiermedizin gekommen?


Obwohl Cannabis zu diesem Zeitpunkt noch stärker im Verruf war, habe ich an der Universität Freiburg meine Dissertation zum Thema „Die Entzündungshemmende Wirkung von Cannabinoiden“ im Bereich der Neuropsychiatrie verfasst. Ich erforschte Cannabis hier mit PCR und ElISA Westernblot. Im Zellmodell wurde die entzündungshemmende Wirkung von Cannabis Gesamtextrakt, mit Augenmerk auf einzelne Cannabinoide untersucht.

Angefangen habe ich mit Cannabis in Form von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem niedrigen THC-Gehalt von etwa 0,3 Prozent. Hier habe ich festgestellt, dass man THC als Wirkstoff nicht benötigt. THC braucht man nur für PatientInnen mit Tourettesyndrom oder Glaukomen in der Humanmedizin.




Was können Sie uns zu Ihren bisherigen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Cannabis bei Tieren erzählen?


Ich habe früh damit begonnen Cannabis anzuwenden. Meine Erfahrungen nach verschiebt sich die Indikation von Cannabis etwas. Die Hauptindikation aus meinen Erfahrungen von Cannabis ist die entzündungshemmende Wirkung.

Bevor ich CBD zur Behandlung von Darmentzündungen bei Hunden angewendet habe, verabreichte ich Weihrauch. Jedoch haben manche Hunde hier besser auf CBD reagiert.

Im Bereich Schmerzlinderung sind meine Erfahrungen nicht sehr gut mit Cannabis alleine. Ich habe oft gesehen, dass eine Schmerzlinderung sehr individuell ist, vom Präparat abhängt und oft Kombinationen besser wirksam sind. Wie z.B. die Kombination aus Hanf, Ginkgo und Weidenrinde.

Außerdem eignet sich CBD gut als zusätzliches Mittel zur Stabilisierung bei Hunden mit epileptischen Anfällen, hier kann ich auch aus Eigenerfahrung meines Ridgeback Hundes sprechen. Manche epileptiforme Krankheitsbilder lassen sich ausgezeichnet mit CBD behandeln, als Monotherapie oder adjuvant zur klassischen Therapie.




Welche Erkenntnisse gehen aus Ihren wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Cannabis bei Tieren hervor?


Ich machte eine spannende Feststellung bei der Cyclooxygenasen Hemmung.

Wir haben beobachtet, dass der Gesamtextrakt aus Cannabis in der Entzündungskaskade direkt vor dem entsprechenden Prostaglandin eingreift. Das bedeutet, es werden spezifisch nur die Prostaglandine gehemmt die für schmerz und Entzündung zuständig sind. Die anderen werden nicht gehemmt. Das bedeutet, die Cannabinoide greifen in der Entzündungskaskade sehr weit unten an, wodurch die typischen Nebenwirkungen der Cyclooxygenase Hemmung wegfallen.




Welche Erfahrungen haben Sie in der Praxis mit dem Einsatz von Cannabis in der Tiermedizin gewonnen?


Durchwegs positive Erfahrungen bezüglich der Akzeptanz und Wirksamkeit.

Im Fall eines Hundes sind nach einer Tollwutimpfung sehr starke und unbehandelbare epileptiforme Anfälle aufgetreten. Wie durch ein Wunder haben die Probleme nach der Verabreichung von CBD 10 %ig aufgehört. Für mich geht daraus hervor, dass Cannabidiol eine hochakute Wirkung/Einwirkung haben kann.




Welches Potenzial von Cannabidiol sehen Sie in der Tiermedizin?


Es ist wichtig den Gesamtkomplex der Hanfpflanze zu verwenden. Das Gesamtextrakt der Pflanze ist von großem Vorteil, da sie immer wirkungsvoller sind. Das hat nicht nur meine wissenschaftliche Studie ergeben.

Cannabinoide docken an Nerven- sowie Knorpelzellen und Immunzellen an und sind hier hochpotenziell wirksam. Der tierische Organismus hat spezielle Cannabinoid-Rezeptoren die für eine Vielzahl von physiologischen Zusammenhängen wichtig sind. Bekannt ist bis jetzt, dass Reinsubstanzen einer wesentlich höheren Dosierung bedürfen und deutliche Nebenwirkungen aufweisen wohingegen Vollextrakte wirksamer sind und das ganz ohne Nebenwirkungen.




Wie sehen sie den phytotherapeutischen Einsatz von Pflanzen im Allgemeinen, in der Kombination mit der klassischen Veterinärmedizin?


Ich unterscheide in der Medizin immer zwischen phytotherapeutischen und synthetischen Medikamenten. Denn die Phytotherapie ist der Grundstock, unserer Medizin, die erst zur Herstellung synthetischer Medikamente anregte. Es ist wichtig das zu erkennen. Denn das meiste von dem was wir beispielsweise in der Onkologie oder Anästhesie an Wirkstoffen haben, kommt aus der Pflanzenkunde.

Ich selbst arbeite bei meinen tierischen PatientInnen zuerst immer mit dem phytotherapeutischen Ansatz, sprich natürliche Mittel. Der Erfolg bei meinen PatientInnen unterstützt mich weiterhin bei meinen Ansätzen in der Tiermedizin.




Wie sehen sie den Einsatz von Cannabis bei Katzen?


Auch CBD wie andere Arzneimittel bedürfen einer Glykosylierung und Glucuronidierung im Organsimus, bei Pflanzen wird hier oft nachgefragt bei Arzneimittel allerdings nicht, obwohl diese meist dieselbe Wirkung im Organismus aufweisen.




Was sagen Sie zum Thema CO2 Extraktion?


Dies ist natürlich, die beste Variante bei der Herstellung von Cannabis-Extrakten.




Was wünschen Sie sich für die Tiermedizin zum Thema Cannabis?


Ich wünsche mir sowohl für die Veterinär- als auch Humanmedizin, dass sich der Ruf der Hanfpflanze verbessert. Cannabis ist nämlich ein hochwirksamer Stoff. Zudem sollte auch mehr über Naturheilkunde an den medizinischen Universitäten gelehrt werden.




Was raten Sie Ihren KollegInnen, wenn Sie mit Cannabis, sprich Cannabidiol in der Praxis beginnen möchten?


KollegInnen reagieren häufig auf den schlechten Ruf der Hanfpflanze und glauben daher, dass sie keine Behandlungen mit Hanfprodukten durchführen dürfen. Daher rate ich meinen KollegInnen es einfach einmal auszuprobieren.

Schließlich fragen die meisten VeterinärmedizinerInnen die PharmavertreterInnen bei synthetischen Arzneimitteln selten nach den Nebenwirkungen des jeweiligen Wirkstoffs oder den Begleitstoffen der Arzneimittel und verabreichen es den Tieren. Wichtig für Kollegen ist auch zu wissen, dass Phytotherapeutika denselben Zulassungsprozess und die gleiche Qualität aufweisen, wie es für synthetische Arzneimittel auch der Fall ist. Die Tiermedizin sollte sich langsam in Richtung Zukunft bewegen und ab und zu mal schauen, was in der Humanmedizin schon Alltag ist. Phytotherapie ist ein wissenschaftlich genauso belegter Pharmakologiebereich und gehört in den Alltag jeder Arztpraxis.





Dr. Volker Moser

Veterinärmediziner

„Ich finde es wichtig, dass CBD bewusst und verantwortungsvoll angewandt wird.“

Studium der Veterinärmedizin in Wien

Ausbildung in Akupunktur & TCM

Im Fall der Felle - Moser Tierärzte GmbH

Gemeinschaftliche Kleintierpraxis mit Frau Mag. Sabine Moser

Einige Arbeitsschwerpunkte der Kleintierpraxis

Akupunktur, geriatrisch-orthopädische Patienten, Zahnmedizin, Goldtreat, Stammzelltherapie (Animacell)

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Fragen an Dr. Volker Moser

Wie sind Sie auf CBD für Tiere aufmerksam geworden und warum?


Durch die Nachfrage von Tierbesitzern, die Interesse gezeigt haben sowie durch aufmerksame KollegInnen.




Wie setzen Sie CBD bei Ihren vierbeinigen Patienten ein?


Ich empfehle die TAMACAN CBD-Extrakte als Zusatz zur Schmerztherapie und begleitend bei Verhaltenstherapien.




Welche Erkenntnisse haben Sie mit dem Einsatz von CBD gewonnen?


Die TAMACAN CBD-Extrakte werden von den TierbesitzerInnen gerne angenommen, wenn es vom Tierarzt empfohlen wird. Die TierbesitzerInnen sind sehr zufrieden damit und das Feedback zu TAMACAN überaus positiv.




Was raten Sie KollegInnen, die mit dem Einsatz von CBD bei Tieren beginnen möchten?


Holen Sie sich fachliche Informationen bei KollegInnen ein, die bereits mit CBD-Extrakten von TAMACAN Erfahrung haben. Hervorzuheben ist ein seriöser und erfahrener Partner, damit die Qualität und Sicherheit der Produkte gewährleistet ist.




Haben Sie auch Ratschläge für TierbesitzerInnen?


Lassen Sie sich von Ihrem Haustierarzt über die Einsatzmöglichkeiten von Cannabidiol beraten.




Gibt es eine Mission, die Sie mit dem Einsatz von CBD bei Tieren verfolgen?


Durch den Einsatz von CBD bei Behandlungen möchte ich die Lebensqualität der Tiere erhöhen. Somit haben TierbesitzerInnen mehr Freude mit ihrem Vierbeiner.





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Dr. Rüdiger Brems

Veterinärmediziner 

 

Dr. Rüdiger Brems ist Leiter der tierärztlichen Klinik für Pferde in Wolfesing

Hauptfokus der Pferdeklinik: 

Orthopädie, Sportmedizin sowie akute Alltagsfälle, wie die Versorgung von Koliken

Fragen an Dr. Rüdiger Brems

Wie sind Sie auf das Thema Cannabis in der Tiermedizin gekommen?


Obwohl Cannabis zu diesem Zeitpunkt noch stärker im Verruf war, habe ich an der Universität Freiburg meine Dissertation zum Thema „Die Entzündungshemmende Wirkung von Cannabinoiden“ im Bereich der Neuropsychiatrie verfasst. Ich erforschte Cannabis hier mit PCR und ElISA Westernblot. Im Zellmodell wurde die entzündungshemmende Wirkung von Cannabis Gesamtextrakt, mit Augenmerk auf einzelne Cannabinoide untersucht.

Angefangen habe ich mit Cannabis in Form von Nahrungsergänzungsmitteln mit einem niedrigen THC-Gehalt von etwa 0,3 Prozent. Hier habe ich festgestellt, dass man THC als Wirkstoff nicht benötigt. THC braucht man nur für PatientInnen mit Tourettesyndrom oder Glaukomen in der Humanmedizin.




Was können Sie uns zu Ihren bisherigen wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Cannabis bei Tieren erzählen?


Ich habe früh damit begonnen Cannabis anzuwenden. Meine Erfahrungen nach verschiebt sich die Indikation von Cannabis etwas. Die Hauptindikation aus meinen Erfahrungen von Cannabis ist die entzündungshemmende Wirkung.

Bevor ich CBD zur Behandlung von Darmentzündungen bei Hunden angewendet habe, verabreichte ich Weihrauch. Jedoch haben manche Hunde hier besser auf CBD reagiert.

Im Bereich Schmerzlinderung sind meine Erfahrungen nicht sehr gut mit Cannabis alleine. Ich habe oft gesehen, dass eine Schmerzlinderung sehr individuell ist, vom Präparat abhängt und oft Kombinationen besser wirksam sind. Wie z.B. die Kombination aus Hanf, Ginkgo und Weidenrinde.

Außerdem eignet sich CBD gut als zusätzliches Mittel zur Stabilisierung bei Hunden mit epileptischen Anfällen, hier kann ich auch aus Eigenerfahrung meines Ridgeback Hundes sprechen. Manche epileptiforme Krankheitsbilder lassen sich ausgezeichnet mit CBD behandeln, als Monotherapie oder adjuvant zur klassischen Therapie.




Welche Erkenntnisse gehen aus Ihren wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Cannabis bei Tieren hervor?


Ich machte eine spannende Feststellung bei der Cyclooxygenasen Hemmung.

Wir haben beobachtet, dass der Gesamtextrakt aus Cannabis in der Entzündungskaskade direkt vor dem entsprechenden Prostaglandin eingreift. Das bedeutet, es werden spezifisch nur die Prostaglandine gehemmt die für schmerz und Entzündung zuständig sind. Die anderen werden nicht gehemmt. Das bedeutet, die Cannabinoide greifen in der Entzündungskaskade sehr weit unten an, wodurch die typischen Nebenwirkungen der Cyclooxygenase Hemmung wegfallen.




Welche Erfahrungen haben Sie in der Praxis mit dem Einsatz von Cannabis in der Tiermedizin gewonnen?


Durchwegs positive Erfahrungen bezüglich der Akzeptanz und Wirksamkeit.

Im Fall eines Hundes sind nach einer Tollwutimpfung sehr starke und unbehandelbare epileptiforme Anfälle aufgetreten. Wie durch ein Wunder haben die Probleme nach der Verabreichung von CBD 10 %ig aufgehört. Für mich geht daraus hervor, dass Cannabidiol eine hochakute Wirkung/Einwirkung haben kann.




Welches Potenzial von Cannabidiol sehen Sie in der Tiermedizin?


Es ist wichtig den Gesamtkomplex der Hanfpflanze zu verwenden. Das Gesamtextrakt der Pflanze ist von großem Vorteil, da sie immer wirkungsvoller sind. Das hat nicht nur meine wissenschaftliche Studie ergeben.

Cannabinoide docken an Nerven- sowie Knorpelzellen und Immunzellen an und sind hier hochpotenziell wirksam. Der tierische Organismus hat spezielle Cannabinoid-Rezeptoren die für eine Vielzahl von physiologischen Zusammenhängen wichtig sind. Bekannt ist bis jetzt, dass Reinsubstanzen einer wesentlich höheren Dosierung bedürfen und deutliche Nebenwirkungen aufweisen wohingegen Vollextrakte wirksamer sind und das ganz ohne Nebenwirkungen.




Wie sehen sie den phytotherapeutischen Einsatz von Pflanzen im Allgemeinen, in der Kombination mit der klassischen Veterinärmedizin?


Ich unterscheide in der Medizin immer zwischen phytotherapeutischen und synthetischen Medikamenten. Denn die Phytotherapie ist der Grundstock, unserer Medizin, die erst zur Herstellung synthetischer Medikamente anregte. Es ist wichtig das zu erkennen. Denn das meiste von dem was wir beispielsweise in der Onkologie oder Anästhesie an Wirkstoffen haben, kommt aus der Pflanzenkunde.

Ich selbst arbeite bei meinen tierischen PatientInnen zuerst immer mit dem phytotherapeutischen Ansatz, sprich natürliche Mittel. Der Erfolg bei meinen PatientInnen unterstützt mich weiterhin bei meinen Ansätzen in der Tiermedizin.




Wie sehen sie den Einsatz von Cannabis bei Katzen?


Auch CBD wie andere Arzneimittel bedürfen einer Glykosylierung und Glucuronidierung im Organsimus, bei Pflanzen wird hier oft nachgefragt bei Arzneimittel allerdings nicht, obwohl diese meist dieselbe Wirkung im Organismus aufweisen.




Was sagen Sie zum Thema CO2 Extraktion?


Dies ist natürlich, die beste Variante bei der Herstellung von Cannabis-Extrakten.




Was wünschen Sie sich für die Tiermedizin zum Thema Cannabis?


Ich wünsche mir sowohl für die Veterinär- als auch Humanmedizin, dass sich der Ruf der Hanfpflanze verbessert. Cannabis ist nämlich ein hochwirksamer Stoff. Zudem sollte auch mehr über Naturheilkunde an den medizinischen Universitäten gelehrt werden.




Was raten Sie Ihren KollegInnen, wenn Sie mit Cannabis, sprich Cannabidiol in der Praxis beginnen möchten?


KollegInnen reagieren häufig auf den schlechten Ruf der Hanfpflanze und glauben daher, dass sie keine Behandlungen mit Hanfprodukten durchführen dürfen. Daher rate ich meinen KollegInnen es einfach einmal auszuprobieren.

Schließlich fragen die meisten VeterinärmedizinerInnen die PharmavertreterInnen bei synthetischen Arzneimitteln selten nach den Nebenwirkungen des jeweiligen Wirkstoffs oder den Begleitstoffen der Arzneimittel und verabreichen es den Tieren. Wichtig für Kollegen ist auch zu wissen, dass Phytotherapeutika denselben Zulassungsprozess und die gleiche Qualität aufweisen, wie es für synthetische Arzneimittel auch der Fall ist. Die Tiermedizin sollte sich langsam in Richtung Zukunft bewegen und ab und zu mal schauen, was in der Humanmedizin schon Alltag ist. Phytotherapie ist ein wissenschaftlich genauso belegter Pharmakologiebereich und gehört in den Alltag jeder Arztpraxis.





Dr. Wolfgang Schramel 

Veterinärmediziner und Leiter der Tierklinik Perchtoldsdorf Ost

 

Die Tierklinik Perchtoldsdorf Ost ist eine der größten Privatkliniken Österreichs. Durch die Vielfältigkeit der Diagnostikmöglichkeiten ist sie auch zu einer Überweisungsklinik etabliert. 


Die Klinik hat ein großes Team an Spezialisten und Spezialistinnen für interne, Medizin, Zahnheilkunde, Kardiologie, Chirurgie (Knochen und Weichteilchirurgie) sowie bildgebende Diagnostik. 


Zudem ist die Klinik mit einem Notdienst auch in der Nacht, sowie am Wochenende und Feiertag für Not“felle“ erreichbar.


Ganz besonders hervorzuheben sind die Zusatzleistungen wie TCM und Physiotherapie, die auch abgedeckt werden.

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Fragen an Dr. Wolfgang Schramel

Wie sind Sie auf CBD für Tiere aufmerksam geworden und warum?


Durch die Nachfrage von Tierbesitzern, die Interesse gezeigt haben sowie durch aufmerksame KollegInnen.




Wie setzen Sie CBD bei Ihren vierbeinigen Patienten ein?


Ich empfehle die TAMACAN CBD-Extrakte als Zusatz zur Schmerztherapie und begleitend bei Verhaltenstherapien.




Welche Erkenntnisse haben Sie mit dem Einsatz von CBD gewonnen?


Die TAMACAN CBD-Extrakte werden von den TierbesitzerInnen gerne angenommen, wenn es vom Tierarzt empfohlen wird. Die TierbesitzerInnen sind sehr zufrieden damit und das Feedback zu TAMACAN überaus positiv.




Was raten Sie KollegInnen, die mit dem Einsatz von CBD bei Tieren beginnen möchten?


Holen Sie sich fachliche Informationen bei KollegInnen ein, die bereits mit CBD-Extrakten von TAMACAN Erfahrung haben. Hervorzuheben ist ein seriöser und erfahrener Partner, damit die Qualität und Sicherheit der Produkte gewährleistet ist.




Haben Sie auch Ratschläge für TierbesitzerInnen?


Lassen Sie sich von Ihrem Haustierarzt über die Einsatzmöglichkeiten von Cannabidiol beraten.




Gibt es eine Mission, die Sie mit dem Einsatz von CBD bei Tieren verfolgen?


Durch den Einsatz von CBD bei Behandlungen möchte ich die Lebensqualität der Tiere erhöhen. Somit haben TierbesitzerInnen mehr Freude mit ihrem Vierbeiner.