Dr. med. Iris Pleyer

Gynäkologin, Anästhesistin, Ärztin für Psychosomatik und Orthomolekularmedizin


Hobby: Sport, Kunst und Literatur, Musik


Vision: allen Menschen einen Zugang zu CBD ermöglichen, die CBD für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit benötigen.

Ein Stichwort zum Hanf

Dr. med. Iris Pleyer ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Ihre Ausbildung zur Ärztin für Psychosomatik und im Bereich der orthomolekularen Medizin verstärkten die Interessen an ganzheitlichen Heilmethoden. In den klinischen Jahren konnte Frau Dr. Pleyer im Fach Anästhesie wertvolle Erfahrungen sammeln.

 

Frau Dr. med. Iris Pleyer beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Wirkstoff Cannabidiol, dem Endocannabinoidsystem und deren Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Davon profitieren auch ihre PatientInnen. Ihr besonderes Interesse am Endocannabinoidsystem gilt der Übertragung der aktuellen Erkenntnisse der medizinischen Forschung in den medizinischen Alltag. Das Endeocannabinoidsystem ist der Schutzschild unserer physischen und psychischen Homöostase. So schrieb Frau Dr. Pleyer ein Buch über die therapeutische Anwendung von CBD.

 

Die Vision von Dr. Pleyer ist, dass alle Menschen Zugang zu CBD erhalten – „aus sicherer, zertifizierter Quelle, mittels staatlicher Unterstützung für Menschen, die CBD dringend brauchen.“ Sie sieht in CBD einen Wirkstoff, der die Lebensqualität verbessert.

 

Weiters kann CBD unter ärztlicher Aufsicht den Verlauf von Krankheitsbildern mildern und als sogenannten „by side Effekt“ zur Reduktion von Arzneidosen und deren Nebenwirkungen beitragen.

Dr. med. Iris Pleyer

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Besonders wichtig für Frau Dr. Pleyer sind ein breiter Wissenshorizont und der Blick über den Tellerrand, so bezeichnet sie ihre private Bibliothek als einen ihrer Schätze. Als begeisterte Radfahrerin und Sportlerin verbringt Frau Dr. Pleyer so viel Zeit wie möglich in der Natur und holt sich dort Inspiration. Auch die Liebe zur alten Musik gehört zu den Leidenschaften von Frau Dr. Pleyer, die in Wien lebt. Ihr mittlerweile erwachsener Sohn hat ihr Mut gemacht, CBD in die therapeutische Praxis zu integrieren.

 

Dem Mythos der schlechten Studienlage zu Cannabidiol hält Frau Dr. Pleyer entgegen, dass allein in der Suchmaschine Pub-Med über 3000 Beiträge (Stand Juni 2020) existieren. 

Bis in die 1920er Jahre wurden rund 80 % aller Schmerzmittel aus Hanf erzeugt, die später durch Morphine und Opiate verdrängt wurden.

 

Ein natürliches Heilmittel wurde durch schwere und industriell erzeugte Drogen ersetzt.

 

Zusatzbemerkung:

Unsere Beiträge beschäftigen sich ausschließlich mit Cannabidiol, dem NICHT psychoaktiven Wirkstoff des Hanfs und seinen Wirkungen. Es geht in unseren Beiträgen nicht um die Legalisierung von THC-haltigem Hanf, sondern um ein Cannabinoid, das keinerlei psychoaktive Wirkung hat.

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