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Die Anwendung TAMACAN in der Tierheilpraxis


Um mehr über die praktischen Erfahrungen mit den TAMACAN CBD-Extrakten in der Tierheilpraxis herauszufinden, haben wir mit Stefanie Schiller, Tierheilpraktikerin mit Leib und Seele geredet.


Frau Schiller hegt schon seit ihrer Kindheit ein großes Interesse für die Naturheilkunde.


Später absolvierte sie ihre Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der Paracelsus Schule in Jena. Seit rund 15 Jahren ist sie als mobile Tierheilpraktikerin unterwegs.




Wie sind Sie auf CBD aufmerksam geworden und warum?

Ich bilde mich stets fort und bin schon vor rund drei Jahren auf das Thema CBD für Tiere aufmerksam geworden. Ich bin selbst aktiv geworden und habe mir HEROSAN als sehr zuverlässigen Partner ausgesucht.

Wie setzen Sie CBD bei Ihren vierbeinigen Patienten ein?

Hauptsächlich oral. Je nach Körpergewicht und Symptomatik gibt es die Empfehlung für die jeweilige Stärke und Dosierung.


Momentan verwende ich die TAMACAN CBD-Extrakte bei verschiedenen Erkrankungen als Unterstützung:


- Arthrose bei Hunden und Pferden und bei einer Ziege

- Periodische Augenentzündung beim Pferd

- Hufrehe beim Pferd

- Angst und Panik bei Katzen und Hunden

- Hyperaktivität und Stresszustände bei Hunden und Katzen

- Epilepsie bei Hunden

- Melanome bei Hund und Pferd

- Sarkome bei Hunden

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Einsatz von CBD auch im Bereich der Tierenergetik gesammelt?

Ich arbeite zusätzlich auch mit Prana, einer Methode aus der Tierenergetik. Meine liebe Kollegin hat sich auf Bioresonanz und Radionik spezialisiert und testet meine Patienten auf Wunsch aus. Dabei wird unter anderem auch CBD - Öl als Naturheilmittel mit angezeigt.

Was raten Sie KollegInnen, die mit dem Einsatz von CBD bei Tieren beginnen möchten? Und haben Sie auch Ratschläge für TierbesitzerInnen?


Mir ist es immer sehr wichtig, mit den Mitteln langsam zu starten, um die jeweilig richtige Dosierung für den Patienten zu finden. Somit kann man das höchstmögliche Potenzial des Mittels ausschöpfen. Wobei ich auch je nach Situation bei einer akuten Erkrankung meist mit einer höheren Dosierung beginne, um dann wieder auf die benötigte Menge zu reduzieren. Anders verhält es sich meiner Einschätzung nach bei chronischen Erkrankungen, da schleiche ich gerne erst langsam ein und taste mich vor. Genauso rate ich dazu, um schnelle Effekte zu erreichen die empfohlene Menge pur zu verabreichen. Damit ist eine schnellere Aufnahme und Wirkung gewährleistet. Ebenso empfehle ich Besitzern und auch Kollegen immer darauf zu achten wie die Öle hergestellt werden und ob tatsächlich Laboranalysen zu den Inhaltsstoffen vorhanden sind. Qualität geht vor Quantität. Eine Herstellung aus Biohanfpflanzen ist meiner Meinung nach vorzuziehen.

Welchen Vorteil sehen Sie bei der Verwendung von CBD?

Da viele Tiere mit chronischen Erkrankungen leiden und dafür Schmerz - und Entzündungsmittel der Schulmedizin erhalten, möchte ich den mir anvertrauten Patienten die Möglichkeit zeigen, wie man diese eventuell reduzieren oder absetzen kann. So kann man die Organe schonen und vielleicht auch lebensverlängernd agieren.





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